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Ketrzyn

Ketrznyn liegt in den Bergchen an kleinem See. Die ekologisch genutzte Fläche Rozlewisko Woplawka, die in der Nachbarschaft des Stadtsees liegt, ist das Gelände, die reich an zahlreichen Siedlungen von den Pflanzen und den Tieren ist. Die Siedlungen von den Pflanzen und Tieren, die sich dort befinden, zählt man zu den einmaligen, wenn es um das Vorkommen von sehr zahlreichen Arten im Bereich der großen Siedlung der Leute. In Ketrzyn befinden sich auch 12 Bäume, die als Naturdenkmal anerkannt wurden.

 

DIE GESCHICHTE
Die erste Notiz über diese Stadt kommt aus 1329. Am Urwaldsrande, an der preußischen Siedlung Rast, die Kreuzritter den Holzwachtturm, der Rastenburg genannt ist, bauten. Der befand sich warscheinlich auf dem Bergchen am Guberfluß, ungefähr das halbe Jahrhundert later baute man die Schutzkirche von heiligem Jerzy, die bis heute steht. Die Aufgabe des Wachtturms und der Mannschaft, die im Wachtturm angesiedelt wurde, war der Schutz von diesem Teil des Ordensstaats vor zahlreichen litauischen Ezpeditionen; es war auch der Etappenpunkt der Kreuzritterexpeditionen nach Litauen. Der Wachtturm - der zweimal von den Litauern gewonnen und verbrennt wurde - war am 3.11.1345 von der Armee der Prinzen Olgierd und Kiejstut und am 22.02.1347 jedesmallig erbaut, die Siedlung, die an dem Wachtturm lag, besiedelte sich mit den neuen Einwohnern.

Am 11.11.1357 gab Johan Schindekopf der Siedlung das Investmentvorrecht nach dem Recht von Chelmno. Sicher begann man in dieser Zeit den Bau von dem gamauerten Schloß, das in der süd-ostlichen Ecke der Stadtmauern liegt.

Im XV Jahrhundert empörten sich mehrmals die Einwohner von Rastenburg gegen die Ordensgewalt.Im Jahre 1410 gab der Ritter Johart und der Bürgermeister Barddyne dem polnischen König die Stadt über. Im Jahre 1440 war Rastenburg ein von den Gründern des Preußichen Verbands. Im Jahre 1454 die empörten Einwohnern besetzten das Schloß, und sie ersäuften den Kreuzritterstaatsanwalt Wolfgang Sauer im Mühlteich.

Im Jahre 1525 kam die ungefähr hundertjährige Zeit von der Stadtherrlichkeit, die zahlreiche Epidemien (im Jahre 1625 starben infolge der Epidemie 2.500 Personen in der Stadt und in der Gegend.) und der Ausbruch von dem ersten polnisch-schwedischen Krieg beenden. Die folgenden Kriege und Epidemien trugen zum Stadtfall bei. Ungefähr die Mitte XIX Jahrhundert kam erst für Radensburg die Entwicklungszeit. Die Stadt bekam die Bahnverbindung mit größeren Städten der Provinz. Es entstand viele Industriewerke und Institutionen. Die folgende Kriese, die den Ausbruch vom ersten Krieg brachte, dauerte bis zu dreißigsten Jahren im XX Jahrhundert. Am Januaryende im Jahre 1945 ,wenn die Stadt die sowjetische Armee besetzte, wurden das Schloßund der meiste Teil der Altstadtbebauung verbrennt.

 

DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN

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Als der erste kam hier der Kreuzritterschutzwachtturm vor und mit der Zeit gestaltete sich an dem die Siedlung, die schon im Jahre1357 die Stadtrechten bekam. Heute ist es ziemlich große Stadt, deren größte Attraktion ist eben das Kreuzritterschloß. Das war mehrmals umgebaut und restauriert, in seinem Innenraum befindet sich das, an den Bilder, Plastik und anderen Resten aus XV Jahrhundert, Museum. Wir können auch dort ein der often Konzerten der Ernstmusik hören.

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In Ketrzyn erhielt sich auch das interessante Bespiel von dem sakralen Schutzgebäude. Es geht hier um die von den Mauern umgegebene

Kirche von heiligen Jerzy
Die wurde nach dem gotischen Stil erbaut.Die hat Kristallgewölben aus XVI Jahrhundert, die Kanzel und die Grabplatten. Im Stadtzentrum erhielten sich die Bürgerhäser aus XIX und XX Jahrhundertwende. Aufmerksamkeitwert ist auch das eklektische Rathaus, das am Plsudskiegoplatz steht. Die Kirche von heiligen Hans In der Nachbarschaft der Basilika von heiligen Jerzy befindet sich die evangelische St-Hanses-Kirche. In dieser Kirche befindet sich der Altar vom 1717 mit den Bildern auf dem Holz und mit den Apostelfiguren.

Freimaurerloge
In der Mickiewiczastraße steht das neogotische Gebäude der freimaurerloge, das in den Jahren 1860-1864 erbaut wurde. Im Jahre 1999 wurde das Gebäude gründlich restauriert. Jetzt befindet sich hier der Arno Holz - Verein für die Polnisch-deutsche Verständigung.

Die St-Katarzyna-Kirche
Die neogotische St.-Katarzyna-Kirche aus 1896 hat den bunten Innenraum mit reicher Einrichtung aus der Epoche. Ihr heutige Aussehen verdankt die Kirche den Ausbauarbeiten im Jahre 1956.

Das Rathaus
Am Pilsudskiegoplatz steht das eklektische Rathaus, das dreistöckige Gebäude aus rotem Ziegel, das im Jahre 1886 erbaut wurde. Bis zum 1997 war das stets der Sitz von den Stadtbehörden. Gegenüber placierte sich das Denkmal vom Stadtpatron - Wojciech Ketrzynski.

Die Naturattraktion in der Gegend vom Stadtsee sind die überflutete Fläche. Dieses Gelände, das teiweise in den Stadtgränzen liegt, ist der Nistort von allen Wasservögelarten. Das ist der seltene Fall von der Existenz der Nisgeländen in der direkten Nachbarschaft der Stadtbebauung.

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An der Gränze von Ermland und Masuren liegt St. Lipka. Hiesiges Klostor, das am Ende XVII Jahrhundert erbaut wurde, ist das Objekt, das man zu den herrlichsten Exemplaren von dem späten Barock in Polen zählt. In der Fassade des Heiligtums gibt es die Steinlinde mit der Figur der Muttergottes, die das Symbol des Heiligtums ist. Manuell beschlagenes Tor, das in den Hof führt, ist das Werk von Jan Schwartz aus Reszel. Die Kirche hat die Gestalt von der Basilika mit 3 Schiffe. Im Mittelschiff, im Altar befindet sich das Bild von der Muttergottes, das von Bart³omiej Pens im Jahre 1640 gemalt wurde. Im Mittelschiff steht auch links der schnitzende Lindestamm mit der Figur der Muttergottes. Die Orgel, eine von wertvollsten in Ermland und Masuren, erbaute Jan Mosengel aus Królewiec. In der Sommersaison organisiert man zyklisch die Konzerte von der Orgelmusik.

Aus St.Lipka führt der Weg nach Ermland in die Richtung von der Stadt Reszel. Im alten teil der Stadt erhält sich mittelalterische Gebäude- und Straßestruktur mit dem Rathaus und mit dem Marktplatz im Zentrum. An der Stelle von der preußische Stadt erbauten die Kreuzritter prächtiges Schloß. Der gotische Bau aus zweiter Mitte XIV Jahrhundert war wahrend Jahrhundertendie Residenz von den Ermlandbischöfe. Jetzt faßt das Schloß die Kunstgalerie und die Kunstarbeitsräume um. Die bekannten bildenden Künstler sind hier ofte Gäste. Nach der komplexen Aufwertung wurde Reszel, als eine von wenigen polnischen Städten auf die Liste der Komplexe von historischem Wert von UNESCO eingetragen.

9km von der Stadt entfernt liegt die Ruine des Kriegshitlerquartiers. Das wurde im Wald, in der Nähe vom Dorf Gier³oz in Jahren 1940 - 44 erbaut. Man wählte diesen Ort als der besonders günstige für Leitung der Invasion von deutscher Armee nach der Sovjetunion. Die Organisation Todt erbaute hier über 80 Objekte, die maximale Sicherheit für Hitler und seine direkte Mitarbeiter versichern sollten. Die Mauerdicke in starken Luftschutzräumen erreicht 8 m. Im Juli,1944 machte hier der Oberst Claus von Stauffenberg das Fehlattentat nach Adolf Hitler. Das Quartier wude während der Zurückziehung der deutschen Armee in die Luft gesprengt. Das Hitlerquartiergelände ist jetzt gesichert und für die Besichtigung zugänglich. Die Mauern mit der Dicke von einigen Kilometern, die gewaltigen Spalten, und vor allem die Geschichte von diesem Ort ziehen die Touristen aus ganzer Europa heran.

In der Gegend von Ketrzyn stehen viele Palaste und Gutshäuser, die die Zeugen von der reichen Geschichte dieser Länder. Die wertvollsten von ihnen, gut erhaltenen, befinden sich im Dorf Drogosze, das 20km von Ketrzyn und Lezany entfernt ist und in der Gegend von Reszl liegt.

 

  
  

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