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Mragowo

Mr¹gowo (ehemalig Z¹dŸbork lub Sensburg), die ungefähr 23 000 Einwohnern hat, ist die Hauptstadt von Mragowskieseeplatte. Die liegt zwischen czossee und Junosee.Hier kreuzen sich die Verkehrwege nach Gizycko, Olsztyn und Elk. Zur Staatgränze mit dem Umfang von Kaliningrad und zum Übergang an der Gränze in Bezledy gibt es ungefähr 90 km. Nicht ganz 50 km entfernt Mr¹gowo vom Flughafen Szczytno-Szymany. Die Stadt hat sehr günstige Busverbindungen mit den Städten in der Gegend und mit Olsztyn und Warschau. Durch diese Stadt läuft auch die Bahnlinie Olsztyn-Elk. Die in der Nähe von Mragowo vorhandenen 2 Landeplätze kann man in der Saison für touristische Personenflüge ausnutzen.

DIE TOURISTISCHEN EIGENSCHAFTEN
Die attraktive Lage der Stadt unter den Wälder und Seen der Mragowskieseeplatte und viele angebotene touristische Attraktionen machen, daß Mragowo die Sommerhauptstadt der Region wird. Für die Anhänger von den aktiven Erholungsarten warten: die Kanuwanderfahrte, die Fuß-, Fahrrad- und Reisebusausflüge, das Reiten und saubererSeestrand. Es gibt zahlreichende und interessante Wege der Fuß-, Fahrrad- und Wasserausflüge unter anderen nach Ketrzyn, Sorkwit, Reszla, St Lipka und zum Weg von Großen Masurischen Seen. Besonders für den Touristen vorbereitet man Kulturangebot. Die bekanntesten Veranstaltungen, die schon beständig in der Stadt bewirten, sind das Internationalle Festival von der Countrymusik, das mann populär " Piknik Country" nennt, das Kabarettfestival und das Festival von der Grenzlandkultur.

DIE GESCHICHTE
Mragowo - die Siedlung entstand beim hölzern Kreuzritterwachtturm aus der Mitte XIV Jahrhundert. Aus Jahren 1404-1407 kommen die Informationen über die Stadtortung nach dem Recht von Chelmno, die wurden von der Verleihung im Jahre 1444 der Stadtrechten von Großem Kreuzrittermeister Konrad von Jungingen, bestätigt . Im Mittelalter benutzte man 2 Stadtnamen: Sensburg (deutscher) und polnischer Z¹dŸbork. Nach dem Dreizehnjährigen Krieg, kraft des Thorneren Frieden aus 1466, blieb Mragowo im Kreuzritterstadt. Im Jahre 1520 r gewonnen die polnisch-tschechischen Komandos und verbrennen die Stadt. Große Brände verdauten auch in Jahren 1568 und 1693 bedeutenden Stadtteil. In Jahren 1806-07 machten die Armee von Napoleon und die russisch-preußische Armee viele Zerstorungen in der Stadt. Der original Plan der Stadtbebauung ist bis zu modernen Zeiten erhalten. Bis zum Jahre 1818 stand Mr¹gowo der Szestno, die in der Nähe lag. Dann wurde Mr¹gowo der Kreissitz. Im Jahre 1825 erbaute man das Rathaus. Seit zweiter Mitte XIX Jahrhundert erleben die Stadt und die Gegend die Wirtschaftsentwicklung. Im Jahre 1897 verknüpfte Mr¹gowo mit Kêtrzyn, und in einem Jahr - mit Biskupiec, die Bahnlinie. Im Jahre 1945, als die Stadt von der rusischen Armee besetzte wurde, wurde sie in ungefähr 20% zerstört. Der moderne Name hat Mragowo seit 1947 zu Ehren von Krzysztof Celestyn Mrongowiusz (1764-1855), dem Pfarrer, dem Schriftsteller und dem Vorscher von dem masurischen und kaschubischen Dialekt.

DIE SEHENSWURDIGKEITEN
Wenn es um die in Mragowo vorhandenen Objekte von historischem Wert geht, aufmerksamkeitswert sind: der St.- Wojciech -Kirchenkomplex aus XIX Jahrhundert (Królewieckastraße), die evangelisch-augsburgische Kirche aus XVIII Jahrhundert (in der Koœcielnastraße), die griechisch-orthodoxe Verklärung Christi - Kirche ( Rooseveltstraße ), das Rathausgebäude, der ehemalige Wachtturm (Kajkaplatz), die Friedhöfe- der römisch-katholische und der evangelische Friedhof und der Häuschenkomplex von historischem Wert in den Straßen : Królewiecka-, Warszawska- und Rooseveltstraße. Die günstige Verbindung Mrogowo mit den Städten in der Gegend ermutigt zu der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten in den Städten in der Gegend: den schönen Palast in Sorkwity ( englische Gotik) , das Jesuitenhailigtum mit dem schönen sakralen Barockkomplex in St. Lipka, das gotische Ermlandbischofsschloß, die Kirche und das Kloster in Reszl, das ehemalige Hitlerquartier in Gier³o¿y und viele anderen.

DIE LEGENDE ÜBER DAS WAPPEN VON MRAGOWO
Die Siedlung Mr¹gowo war von den dichten Wälder umgegeben. Die Gegend, die von den Leuten nicht bewohnt war, war günstig für die große Tierentwicklung. In den Wälder lebten die braunen Bären. Die Einwohner von Masuren beschäftigten sich hauptsächtlich mit der Schaf-, Ziege-, Kuh- und Pferdzächtung. Ein Teil von den Einwohnern beschäftigte sich mit dem Angeln und mit der Bienenzüchtung. Die Bären und Wolfe machten den Siedlungeinwohnern große Verluste . Es waren immer wieder Obst, die Schafe und auch die Kühe entführt . Die Wolfe scheuten auch die Pferde nicht. die Habe der Einwohner verminderte sich, es war schwer die Familie zu ernähren und die Steuern und die Naturabgaben zu erfüllen. Die Bienenzüchter, obwohl sie die Bienennester hoch auf die Bäume hängten, hatten immer größere Verluste. Die Bärinen zerstörten die Bienennester und sie aßen den Honig aus. Besonders lästig war die große Bärin , die Tag für Tag die Haustiere stürmte und die zur Siedlungmiette kam. Die Proben um sie zu erjagen dadurch daß man die maskierten Löcher grabten, brachten keine Resultaten. Die Jagd mit Speeren brachte auch keine Ergebnisse.Die Bärin versteckte sich immer in den Walddickichten. Dann bakam die Siedlung Mragowo die Stadtrechte. Das Bürgermeisteramt entstand und der Ordnungwachmann, der die Waffe hatte, wurde eingestellt. Die Einwohner zeigten die jungsten und stärksten Manner damit sie die Bären- und Wolfeplage bekämpften.Die gewählte Männergruppe erfand , ihrer Mainung nach, die beste Weise um die schlaue Bärin zu erjagen. Sie gingen zum Bürgermeister mit der Bitte um die bedeutende Menge vom Honig und Spiritus aus der lokalen Brennerei für diesem Zweck. Sie sagen dem Bürgermeister, daß sie der Honig mit dem Alkohol mischen und die gefüllte Behälter in den Barinübergängen zwischen den Seen ausstellen. Die Bärin (und vielleicht auch die anderen Bären) fand den Honig mit dem Alkohol nach dem Geruch , trank den gierig, betrank sich und einschlief.. Die Jäger waren die ganze Zeit entfert, dann kamen und machten sie tot. Der Bärgermeister ließ, den Honig und Alkohol ausgeben. Die Nachricht über die interessante Jagd verbreitete sich schnell. Am nächsten Tag wartete der Bürgermeister ungeduldig auf das Jagdergebnis. Die Stadteinwohnern warteten auch. Die Nacht und der Tag gingen vorbei und die Jäger kamen nicht zurück. Als der nächste tag der Erwartung vorbei ging, ließ der Bürgermeister den Boten in den Wald gehen, damit sie die Ursache der langen Abwesenheit der Jäger prüften. Es scheinte, daß den Honig mit dem Alkohol die Jäger tranken und dann im Heuschauber eischliefen. Siê dieser Zeit nennten die Stadteinwohnern den Honig mit dem Alkohol "der Bärenschnaps". Um den Problem mit der Bärin zu lösen, wendete sich der Bürgermeister an die Armee, die in Mragowo stationierte. Gegen die Bärinjagd versprach der Bürgermeister den hohen Preis. Man organiesierte die große Treibjagd. Man beobachtete das Tier auf die Moore vom Czarnesee und man begann zu schießen. Die Schießkugeln stießen auf die linke hintere Tatze. Die Bärin begann in die Richtung von Ketryzn zu fliehen, wo sie die Jäger erfanden,weil sie die Spuren folgten. Sie gaben dem verletzten Tier den Fangstoß, und sie nahmen die Titze mit um dem Bürgermeister als der Beweis der Aufgabeerfüllung zu zeigen. Der Bürgermeister Burmistrz ließ die Tatze über die Tür vom Magistratsamt hängen. Auf der nächsten Sitzung entschieden die ratsherren von Mragowo das Zeichen von der Tetze dem Stadtwappen machen.

  
  

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