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| Ruciane-Nida.
Die Stadt entstand im Jahre 1966 infolge der Verbindung von 2 Dörfer: Nida und Ruciane,
die bis heute das Waldstück, das 2km lang ist. Die Stadt liegt am Nidzkiesee und
Guzianka-Wielkasee. Oft nennt man diese Stadt "das Tor von Masuren", weil sie
die wichtige Tripbasis oder das Seefahrtziel für die Seemänner ist und weil sie die
Feriengäste, die von Warschau und Ostro³êka fahren, am günstigsten diesen Ort
erreichen können. Obwohl dieser Ferienort an den Geschäften und Kneipchen, die von
vielen Touristen besucht sind, gelang es der Stadt die Kammeratmosphäre zu erhalten. Das
Minus ist die Babaung, die im größten Teil die nicht schönste Wohnblockkomplexe bilden.
Das soll uns aber nicht entmutigen, weil hier auf uns auch viele Attraktione warten, wie
die Wälder und die Seen mit den populären Badeorten in der Gegend. Es lohnt sich nur die
Stadt für die Samenkornschälerei aus XIX Jahrhundert zu besuchen. Es gibt dort auch die
seltsam aussehende Kirche, die mehr an das Vorkriegshäschen erinnert. Daran, daß das das
heiligtum ist, erinnert nur das kleine Turmchen mit dem Kreuz und mit dem Glockenturm. Man
soll auch notwendig das Dorf Guzianki in der Gegend besuchen. Wir können uns dort
ansehen. wie die alte Schleuse den Wasserstand zwischen Beldanysee und Guzianka-Malasee
ausgleicht. Der Standunterschied beträgt ungefähr2,2m. |
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